Dosierungsprotokoll · Heilung und Erholung
BPC-157 5 mg
Dosierungstabelle, Rekonstitutionsrechnung und Spritzeneinheiten für BPC-157.
Rekonstitution
BPC-157 Dosierungstabelle
| Woche | Dosis | Aufziehen |
|---|---|---|
| Weeks 1–2 | 200 mcg0.2 mg | 12 units0.12 mL |
| Weeks 3–4 | 400 mcg0.4 mg | 24 units0.24 mL |
| Weeks 5–8+ | 600 mcg0.6 mg | 36 units0.36 mL |
Wie viel aufziehen
Die Spalte Aufziehen zeigt genau, wo Sie auf einer U-100-Insulinspritze stoppen müssen. Andere Fläschchengröße oder Dosis? Der Rechner unten berechnet alles live neu.
Benötigtes Zubehör
Benötigtes Zubehör
Peptidfläschchen
Die lyophilisierte Substanz
Bakteriostatisches Wasser
Zur Rekonstitution
U-100-Insulinspritzen
Eine pro Injektion
Alkoholtupfer
Stopfen und Injektionsstelle jedes Mal
Wirkungsweise
BPC-157 ist ein synthetisches 15-Aminosäuren-Peptid oder Pentadecapeptid, das auf einer Sequenz basiert, die ursprünglich im menschlichen Magensaft untersucht wurde. In der Literatur ist es auch als Körperschutzverbindung 157, Bepecin oder PL 14736 bekannt.[1] Datenbanken wie PubChem und NCATS Inxight Drugs führen es als Prüfpräparat und nicht als zugelassenes Arzneimittel auf.
Das Peptid hat Aufmerksamkeit erregt, weil es im Vergleich zu vielen anderen Peptiden ungewöhnlich stabil im Wasser und im Magen ist, was es zu einem praktischen Werkzeug für die Laborforschung im Darm machte. Sehnen- und Wundheilungsbiologie. Die Stabilität im Reagenzglas sagt jedoch nichts darüber aus, ob die Verbindung beim Menschen sicher wirkt.
Nutzen & Nebenwirkungen
Der überwiegende Teil der BPC-157-Beweise stammt aus Tier- und Zellstudien. Rattenstudien berichteten über eine beschleunigte Heilung von chirurgisch durchtrennten Achillessehnen, und separate Arbeiten an Nagetieren untersuchten Magengeschwüre, Kolitis und andere gastrointestinale Verletzungsmodelle.[3][7] Eine systematische Überprüfung von BPC-157 in der orthopädischen Sportmedizin aus dem Jahr 2025 ergab, dass die verfügbaren Beweise überwiegend von niedrigem Niveau sind und nur begrenzte Humandaten vorliegen.[21]
Menschliche Beweise sind spärlich und vorläufig: eine registrierte Phase-1-Studie zur Sicherheit und Pharmakokinetik an gesunden Freiwilligen, ein kleiner retrospektiver Bericht über die intraartikuläre Anwendung bei Knieschmerzen und eine kleine Pilotstudie aus dem Jahr 2024 an 12 Frauen mit interstitieller Zystitis, die über eine Symptomverbesserung nach einer einzigen intravesikalen Behandlung berichtet.[12][13][14] Diese frühen Berichte dienen der Generierung von Hypothesen, stellen keinen Wirksamkeitsnachweis dar und keiner beinhaltete das große, kontrollierte, randomisierte Design, das zur Feststellung eines Behandlungseffekts erforderlich ist.
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